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Gebäudebrand fordert ein Opfer


Einsatzart: B4 - Brand Personen in Gefahr
Zugriffe: 966
Einsatzort Details:

Steinheim - Silcherstraße
Datum: 14.01.2019
Alarmierungszeit: 01:58 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Einsatzleiter: Joachim Hielscher
Mannschaftsstärke: 45
eingesetzte Kräfte :

Feuerwehr Steinheim - Abteilung Steinheim
Feuerwehr Steinheim - Abteilung Kleinbottwar
Feuerwehr Steinheim - Abteilung Höpfigheim
Feuerwehr Kirchberg
  • HLF 20/16
Feuerwehr Marbach
  • ELW1
Feuerwehr Ludwigsburg
    Fahrzeugaufgebot   ELW1  MTW Steinheim  LF 16/12  HLF 20/16  DLK 18/12  GW-T  StLF 10/6  TSF-W  MTW Höpfigheim  HLF 20/16  ELW1
    B4 - Brand Personen in Gefahr

    Einsatzbericht :

    In der Nacht zum 14.01.2019 wurden wir um 01:58Uhr in die Silcherstraße nach Steinheim alarmiert. Anwohner hatten dort das Alarmsignal eines Rauchmelders sowie Brandgeruch wahrnehmen können. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte quoll bereits Rauch aus der Dachkonstruktion des Reihenhauses. Infolgedessen wurde nach kurzer Erkundung die Haustür gewaltsam geöffnet und ein erster Löschangriff unter Atemschutzgerät eingeleitet. Die eingesetzten Kräfte fanden direkt nach Betreten des Gebäudes einen Bewohner regungslos am Boden liegend, der sofort nach draußen verbracht und dem Rettungsdienst übergeben wurde. Da zu diesem Zeitpunkt davon ausgegangen werden musste, dass sich noch weitere Personen im Gebäude befinden, wurde durch die Einsatzleitung das Alarmstichwort auf „B4 – Brand mit Personen in Gefahr“ erhöht. Dies hatte zur Folge, dass weitere Löschfahrzeuge aus Kleinbottwar, Höpfigheim und Kirchberg, die Führungsunterstützungsgruppe aus Marbach und der Kreisbrandmeister Andy Dorroch alarmiert wurden und zur Einsatzstelle eilten.

    Im weiteren Verlauf des Einsatzgeschehens konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Auch die intensive Personensuche durch weitere Atemschutz-Trupps im Gebäudeinneren führte glücklicherweise zu keinem weiteren Personenschaden. Für den anfangs aufgefundenen Bewohner kam leider jede Hilfe zu spät. Speziell geschulte Einsatzkräfte übernahmen vor Ort die Betreuung der anwesenden Angehörigen.

    Die Einsatzstelle wurde nach ausgiebigen Belüftungsmaßnahmen abschließend an die Kriminalpolizei übergeben, die noch in der Nacht Ermittlungen zur Brandursache aufnahm.

     

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